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Die
Heimtücke der Zahnstörfelder
Die
Aufdeckung von Zahnstörfeldern ist schwierig, weil
alle damit verbundenen Prozesse unterschwellig verlaufen
und sich in den üblichen Röntgen- und Laboruntersuchungen
nicht zeigen:
- sie
schmerzen nicht
- sie
sind auf den Röntgenbildern nicht sichtbar
- sie
destabilisieren langsam und schleichend Immunsystem,
vegetatives Steuerungssystem und Leistungsfähigkeitund
Widerstandskraft aller Organe.
Fallbeispiel:
Die unteren Weisheitszähne können auf die
Herzfunktion Einfluss nehmen. Die Entfernung des unteren
Weisheitszahnes führt bei unserem Patienten H.
B. zum Verschwinden jahrelanger Herzrhythmusstörungen.

Störfelder
sind in der Lage, diese Reizbeantwortung zu stören
bzw. fehlzuleiten. Dabei kann die Regulationsfähigkeit
des Organismus
- heraufgesetzt
und labilisiert werden: Dies kann zu allergischen
und rheumatischen Krankheitserscheinungen führen
- herabgesetzt
und blockiert werden: Degenerative Störungen
treten auf.
Diese
individuell unterschiedliche Verhaltensweise ist nur
aus der Sicht der Ganzheitsmedizin verständlich
Mit
einem einfachen Ursache-Wirkung-Denken lässt sich
aus der Sicht der modernen Störfeldlehre das komplexe
Steuerungssystem des Organismus nicht mehr erfassen.
Zur
Aufdeckung der Zahnstörfelder sind deshalb gesonderte
Verfahren notwendig, die folgende Fragen klären:
- Von
welchen toten Zähnen gehen Zahngifte aus?
- Welche
Zahnmaterialien wirken toxisch auf die Enzymsysteme
des Körpers?
- Welche
Zahnmaterialien wirken sensibilisierend auf das Immunsystem
im Sinne einer Allergisierung?
- Welche
Kiefer-Gebiete sind mit chronischen Entzündungen
behaftet?
- Welche
Organe sind von Zahnstörfeldern belastet?
- Welche
Meridiane sind von Zahnstörfeldern belastet?
Zur
Diagnose von Zahnstörfeldern einschliesslich der
systemischen Fernwirkungen eignet sich besonders das
SkaSys Testsystem (www.skasys.de)
in Verbindung mit dem Armlängenreflex-Test nach
R.van Assche (siehe hierzu Buch: J.Lechner "Systemische
Kinesiologie mit dem Armlängenreflex -Test";
Bestellungen unter info@skasys.de
oder www.vakverlag.de
oder www.dr-lechner.de/Publikationen/Bücher)
Die
Testung von Zahnstörfeldern sollte einem in diesem
Bereich erfahrenen Zahnarzt überlassen bleiben,
der auch den klinischen Hintergrund richtig beurteilen
kann. Zahnstörfelder setzen zur Bewertung ihrer
Wirkungen und zur Therapieplanung ein geschultes ganzheitliches
Denken voraus.
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