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Zusammenhänge
zwischen Zahnstörfeldern und Erkrankung
Die
bekanntesten systemischen Verbindungen zwischen einem
lokalem Zahnstörfeld im Kieferbereich und einem
Organ sind
-
die
Meridiane der chinesischen Akupunkturlehre
Bereits
vor 4000 Jahren haben die Chinesen die nicht- sichtbaren
Leitungsbahnen dieses Informationsflusses als Meridiane'
definiert. Alle diese Meridiane haben Entsprechungen
in bestimmten Organen und Organgruppen. So haben z.B.
die Schneidezähne eine Meridian-Beziehung zu Niere
und Blase über den Nieren-Blasen-Meridian und zum
Urogenital-Bereich über das sogenannte Konzeptionsgefäß.
- Leidet
also ein Patient an unerklärlichen und chronisch-rezidivierenden
Entzündungen von Nieren und Blase, sollten tote
Zähne im Schneidezahnbereich als mögliche
chronische Belastungsfaktoren in Betracht gezogen
werden.
- Die
häufigsten Meridianbezüge zwischen Zähnen
und Organen zeigt die folgende Abbildung:

- das
Grundsystem als extrazelluläre Matrix nach Prof.
Heine, Prof. Kellner, Prof. Pischinger
Das
sogenannte 'weiche Bindegewebe' oder das 'System der
Grundregulationen'. (Prof. Pischinger; Prof. H.Heine)
beschreibt die Strukturen innerhalb des Gewebes, das
zwischen den eigentlichen Organzellen liegt:

Infos
und weiterführende Literatur zum Grundsystem finden
Sie in den Büchern von Dr. J.Lechner
- Herd,
Regulation und Information - HaugVerlag Heidelberg
196 Seiten , 48 EUR
- Störfelder
im Trigeminusbereich und Systemerkrankungen -
504 Seiten, 152 EUR
Beide
Bücher können Sie unter info@skasys.de
bestellen.
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